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Technisch heißt die EC-Karte heute Girocard – der alte Name hat sich nur im Alltag gehalten. Gemeint ist damit die Girocard, also die klassische Bankkarte deiner Hausbank. Früher war sie ein praktisches Zahlungsmittel im Ausland, doch seit dem Auslaufen von Maestro und V-Pay im Jahr 2023 wird sie international immer seltener akzeptiert.
Die klassische Girocard ist in Deutschland sehr praktisch, im Ausland jedoch eingeschränkt nutzbar. Sie funktioniert außerhalb der Eurozone nur, wenn sie zusätzlich mit einem internationalen Netzwerk wie Maestro, V-Pay oder einer Debitkarte gekoppelt ist. Das Logo auf deiner Bankkarte entscheidet, ob du deine Karte im Ausland problemlos einsetzen kannst oder nicht.
Viele Banken setzen mittlerweile auf moderne Debitkarten-Modelle von Visa oder Mastercard. Mit solchen Karten kannst du weltweit bezahlen, Bargeldabhebungen tätigen und oftmals auch kontaktlos zahlen. Ein großer Vorteil: Bei einer Debitkarte siehst du die Abbuchung direkt auf deinem Konto – anders als bei Kreditkarten, bei denen die Buchung erst am Monatsende erfolgt.
Ob im Hotel, Restaurant, Geschäft oder für öffentliche Verkehrsmittel – Kartenzahlung ist weltweit zum Standard geworden. Im Ausland funktioniert sie fast genauso wie zuhause: Du kannst kontaktlos zahlen oder deine Karte ins Terminal stecken und die PIN eingeben. Eine Unterschrift ist nur noch selten nötig.
Auch das Geldabheben am Geldautomaten ist in vielen Ländern unkompliziert möglich. Allerdings können sowohl deine Hausbank als auch der Automatenbetreiber Gebühren erheben. Achte darauf, dass das Terminal das Logo deiner Karte zeigt – dann kannst du problemlos Geld abheben. Ist dein Kartensymbol nicht vertreten, solltest du zusätzlich eine Debitkarte oder Kreditkarte griffbereit haben.
Beim Geldabheben gelten ein paar grundlegende Regeln:
Hinweis: Außerhalb der Eurozone können Gebühren für Auslandseinsatz oder Währungsumrechnungsentgelt anfallen. Je nach Bank liegt die Höhe des Auslandseinsatzentgelts zwischen 1 und 3 %. Solche Kosten können sich bei mehreren Bargeldauszahlungen schnell summieren.
Obwohl digitales Bezahlen immer beliebter wird, funktionieren die technischen Voraussetzungen weltweit unterschiedlich:
Auch wenn die EC-Karte im Inland praktisch ist, lohnt sich auf Reisen die zusätzliche Kreditkarte. Viele Hotels, Mietwagenanbieter oder Fluggesellschaften verlangen bei Buchungen eine echte Kreditkarte eines etablierten Anbieters.
Darüber hinaus bieten Kreditkarten häufig bessere Konditionen bei Zahlungen im Ausland und werden an mehr Orten akzeptiert. Sollte die Karte einmal gesperrt werden, dient sie als zuverlässiges Backup, sodass du weiterhin Zugang zu Geld hast.
Wenn du noch eine Kreditkarte für unterwegs brauchst, ist die GenialCard der Hanseatic Bank eine attraktive Option. Sie bietet einen Startkreditrahmen von bis zu 4.000 € und kommt ohne Jahresgebühr aus. Für Reisende ist sie besonders praktisch, da du weltweit gebührenfrei bezahlen und Geld abheben kannst.
Jede Transaktion entspricht höchsten Sicherheitsstandards, und im Falle eines Diebstahls bist du vor unautorisierten Zahlungen geschützt. Über das Online Banking oder die Hanseatic Bank App behältst du jederzeit den Überblick über deine Ausgaben.
Mit der Kombination aus Girocard, Debitkarte und einer Kreditkarte bist du auf Reisen flexibel und gut ausgestattet. Du kannst problemlos Geld abheben, in Geschäften oder Restaurants bezahlen und gleichzeitig teure Währungsumrechnungsentgelte vermeiden.
Vor allem in Ländern mit wenig Kartenzahlung oder hohen Fremdwährungsgebühren zahlt sich die Kombination aus. Du bleibst unabhängig von einzelnen Automaten oder Bezahlsystemen und behältst den Überblick über Auslandseinsatz und Abbuchungen. So wird die EC-Karte im Ausland zu einem sicheren, unkomplizierten Reisezahlungsmittel.