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Giropay eingestellt: Das solltest du jetzt wissen

Junge blonde Frau nutzt Smartphone für digitales Bezahlen als Alternative, nachdem Giropay eingestellt wurde. Giropay, eines der beliebtesten Online-Bezahlsysteme der deutschen Banken und Sparkassen, wurde zum Jahresende 2024 nach der Fusion mit Paydirekt eingestellt. Viele Nutzerinnen und Nutzer suchen nun nach sicheren Alternativen für Zahlungen im Internet. Als Nachfolger wird vor allem die EU-App Wero empfohlen, die den mobilen Geldtransfer erleichtert und gleichzeitig eine Alternative zu US-Diensten wie PayPal bietet.

Was steckte hinter Giropay?

Giropay bündelte früher verschiedene Dienste deutscher Banken wie Giropay, Paydirekt und Kwitt. Nutzerinnen und Nutzer konnten damit online bezahlen, Geld überweisen, ihre Volljährigkeit nachweisen oder Konten verifizieren. Um Giropay nutzen zu können, musste der Händler den Dienst anbieten und die eigene Bank daran teilnehmen. Auch war eine Registrierung über das Online Banking erforderlich.

Warum wurde Giropay eingestellt?

Giropay war lange Zeit ein beliebtes Zahlverfahren, das direkt mit dem Girokonto verknüpft war. Hinter dem System standen viele Banken der deutschen Kreditwirtschaft, darunter Commerzbank, Postbank, die Genossenschaftsbanken der Raiffeisenbanken und andere Finanzgruppen.

Doch trotz der großen Unterstützung konnte Giropay seinen Marktanteil nicht halten. Das jährliche Zahlungsvolumen betrug 2023 rund 1,6 Milliarden Euro – im Vergleich zum Umsatz im deutschen Onlinehandel ist das eher minimal.

Die Bankkonto-basierte Zahlungsabwicklung von Giropay konnte mit den flexibleren Systemen der Konkurrenten wie PayPal einfach nicht mehr mithalten. Auch gesetzliche Regularien wie die DSGVO spielten bei der Abschaltung eine Rolle.

Was bedeutet das für deine Transaktionen?

Isometrische Infografik, die visualisiert, dass Giropay eingestellt wurde und Transaktionen beendet sind. Ein Nutzer sucht nach Alternativen für das Girokonto und findet flexible, sichere Zahlungsmethoden als Ersatz.

Mit der Abschaltung von Giropay mussten viele Verbraucherinnen und Verbraucher auf andere Bezahlverfahren ausweichen. Alle bisherigen Transaktionen über Giropay sind beendet und neue Zahlungen sind nicht mehr möglich. Wer weiterhin direkt über das eigene Girokonto zahlen möchte, sollte sich alternative Zahlungssysteme anschauen, die eine sichere Zahlungsabwicklung garantieren.

Für viele war die Umstellung von der gewohnten Hausbank zunächst ungewohnt. Inzwischen bieten jedoch die meisten Banken eigene Lösungen an und viele Onlineshops akzeptierten flexible Zahlungsmethoden, die genauso schnell und sicher funktionieren.

Wero: Die neue Alternative zu Giropay

Mit “Wero“ steht ein moderner Bezahldienst zur Verfügung, der unkompliziertes Bezahlen direkt über das Smartphone ermöglicht. Das EU-Bezahlsystem ist bereits bei Sparkassen und Volksbanken in Deutschland aktiv. Seit Juli 2025 können Nutzerinnen und Nutzer dort Handy-zu-Handy-Zahlungen durchführen.

Voraussetzung für die Nutzung von Wero ist ein Girokonto bei einer teilnehmenden Bank sowie eine kurze Registrierung über das Online Banking. Danach funktioniert der Zahlungsdienst ähnlich wie PayPal und bietet folgende Möglichkeiten:

  • Geld direkt über die App oder das Online Banking an Freunde, Verwandte oder andere Personen senden
  • Grenzüberschreitende Zahlungen zwischen Deutschland, Belgien und Frankreich tätigen
  • Zahlungen empfangen oder Zahlungsanforderungen verschicken, die bis zu 30 Tage gültig sind und bei Bedarf storniert werden können
  • Alle Wero Umsätze lassen sich übersichtlich im Nutzerprofil und auf den Kontoauszügen einsehen

Die GenialCard: Sicher und bequem bezahlen

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Die GenialCard der Hanseatic Bank ist die passende Wahl, wenn du schnell, sicher und flexibel bezahlen möchtest. Mit dieser Kreditkarte genießt du modernen Zahlungskomfort und einen anfänglichen Kreditrahmen von bis zu 4.000 €.

Dank NFC-Technologie hältst du die Karte im Supermarkt oder an der Tankstelle einfach ans Terminal – und die Bezahlung ist in Sekundenschnelle erledigt. Auch online oder mobil kannst du die Kreditkarte problemlos mit Diensten wie Apple Pay oder Google Pay™ verknüpfen. Über das Online Banking oder die Hanseatic Bank App hast du jederzeit den vollen Überblick über deine Transaktionen und Ausgaben.

Die Vorteile im Überblick::

  • 0 € Jahresgebühr, kein Mindestumsatz
  • Weltweit gebührenfreies Bezahlen und Bargeldabheben (Achtung Gebühren seitens Automaten und für bestimmte Transaktionen beachten!)
  • Kompatibel mit Apple Pay und Google Pay™
  • Umfassende Kontrolle über die Mobile App
  • Möglichkeit, Geld von der Kreditkarte auf das Girokonto zu überweisen